Die Gemeinde Valença unterzeichnete am Donnerstag ein Kooperationsabkommen mit der Guarda Nacional Republicana zur Implementierung eines Videoüberwachungssystems an verschiedenen Punkten des Kreises. Ein Datum für die Installation der Geräte steht noch nicht fest, aber die Gemeindeverwaltung hat bereits mehr als ein Dutzend Standorte identifiziert, an denen Kameras installiert werden könnten.
Laut dem Bürgermeister José Manuel Carpinteira werden die Kameras im Wesentlichen an den Haupteingängen der Stadt und in strategischen Bereichen mit hohem Verkehrsaufkommen installiert, darunter der Kreisverkehr Trapicheira, die Avenida São Teotónio, das Transportzentrum, der Bahnhof, der Schul- und Sportbereich sowie die Hundertjährige Brücke.
Valença verfügt bereits über ein Videoüberwachungssystem im Bereich der Festung, das im Mai 2023 aktiviert wurde. Das neue Projekt sieht nun die Ausweitung über die Stadtmauern hinaus vor und umfasst Punkte, die von der Gemeindeverwaltung als strategisch erachtet werden.
Der Bürgermeister betonte, dass das Videoüberwachungssystem als Instrument zur Unterstützung des Schutzes von Menschen und Eigentum, zur Identifizierung von Risikosituationen und zur Verbesserung der Reaktionsbedingungen in Fragen des Zivilschutzes dienen wird.




