Daniela Nunes kommentierte die Situation in Leipzig und bezeichnete den hybriden Krieg als eine Strategie, die darauf abzielt, die Grenzen und den Widerstand der Zielgesellschaften zu testen. Ihre Äußerungen erfolgten im Kontext der aktuellen geopolitischen Spannungen.
Die Analystin warnte vor den internen Auswirkungen hybrider Übungen auf die deutsche Gesellschaft und betonte, dass diese Taktiken zur Förderung von Spaltungen und zur Intensivierung der politischen Polarisierung im Land beitragen.
Nunes ging auch auf die jüngsten Äußerungen von Wladimir Putin zu Verhandlungen ein und deutete an, dass der hybride Krieg genau dazu dient, Druck und Spannung vor möglichen Friedensgesprächen zu erzeugen.




