Die italienischen Behörden untersuchen die Präsenz von Militärangehörigen in der neuen rechtsextremen Partei, im Anschluss an eine Beschwerde der Gewerkschaft der Streitkräfte vom Mittwoch.
Die Beschwerde wirft dem ehemaligen General Roberto Vannacci vor, die Faschistische Partei neu zu gründen, eine Praxis, die nach italienischer Gesetzgebung als Straftat gilt.
Vannacci, der bereits durch kontroverse Äußerungen Bekanntheit erlangt hatte, ist nun das Hauptziel dieser Untersuchung, die das angebliche Engagement von Militärangehörigen in der rechtsextremen politischen Organisation klären soll.



