Der Aufbau- und Resilienzplan (PRR) in Viseu erhielt in Bezug auf seine Ausführung eine als „sehr negativ" bewertete Beurteilung. Von den für den Bezirk genehmigten 31 Millionen Euro wurden nur 18 Millionen Euro tatsächlich ausgeführt.
Diese Ausführungsrate entspricht etwa 58 % des genehmigten Gesamtbetrags, was eine erhebliche Diskrepanz zwischen den zugewiesenen und den tatsächlich verwendeten Mitteln offenbart.
Der Bezirk Viseu steht somit vor Herausforderungen bei der Fähigkeit, die im Rahmen des PRR verfügbaren europäischen Mittel zu absorbieren und anzuwenden – ein Programm, das die wirtschaftliche und soziale Erholung nach der Pandemie anstrebt.
Die Daten zur Ausführung des PRR in Viseu erscheinen in einem breiteren Kontext der Bewertung der Leistung verschiedener Gemeinden und Bezirke bei der Nutzung dieser EU-Mittel.




