Eine Woche nach den Überschwemmungen vom 26. August verschlechtert sich die Bilanz der Behörden weiter, wobei die Zahl der vermissten Personen auf 5.600 und die der Toten auf 1.280 gestiegen ist. Die Tragödie betrifft hauptsächlich Nepal, das mit den Folgen verheerender Überschwemmungen in der Himalaya-Region konfrontiert ist.
Unter den Vermissten befinden sich vier portugiesische Staatsbürger. Drei von ihnen werden in Nepal vermisst und einer in Tibet, was die Besorgnis der portugiesischen Behörden über die von dieser Naturkatastrophe betroffenen Staatsbürger erhöht.
Die Überschwemmungen, die am 26. August begonnen haben sollen, verursachten massive Zerstörung, mit vollständig überfluteten Dörfern und Tausenden von Menschen, die gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen. Die Rettungseinsätze laufen weiter, aber die schwierigen Bedingungen vor Ort erschweren die Bemühungen der Notfallteams.




