Die verheerenden Überschwemmungen, die Nepal am 26. August heimsuchten, haben bisher 1.259 Tote im Land gefordert, so die für Notfallsituationen zuständige Behörde. Die Zahl der Vermissten ist in den letzten 24 Stunden dramatisch gestiegen und hat die 5.000 überschritten.
Auf chinesischer Seite wurden in der Region Tibet 21 Tote und 541 Vermisste gemeldet. Die vorläufige Bilanz in beiden Ländern beläuft sich nun auf insgesamt 1.280 Tote und 5.624 Vermisste.
Unter den Vermissten befinden sich Hunderte Ausländer, was auf eine erhebliche Auswirkung auf den Tourismussektor der betroffenen Region hindeutet.
Die Situation entwickelt sich weiter, da die Behörden die Opferzahlen nahezu täglich aktualisieren, während die Rettungs- und Suchaktionen in den am stärksten betroffenen Gebieten fortgesetzt werden.




