Die Migrationskrise in Ceuta hat Madrid erreicht und löst eine Welle der Empörung unter den Spaniern aus, die auf die Straße gegangen sind, um Antworten von den Behörden zu fordern.
Der Führer der spanischen Opposition, Alberto Feijóo, forderte den Rücktritt des Premierministers Pedro Sánchez und beschuldigte ihn, für die Situation verantwortlich zu sein.
Feijóo versicherte, dass Pedro Sánchez sich vor Gericht für die Art und Weise verantworten muss, wie er die Invasion Ceutas durch etwa 80.000 illegale Einwanderer gehandhabt hat.
Die Krise in Ceuta wurde somit zu einem politischen Problem nationalen Ausmaßes in Spanien, wobei die Opposition die spanische Regierung wegen der Art und Weise unter Druck setzt, wie sie den massiven Zustrom von Einwanderern in die autonome Stadt zugelassen hat.




