Die Metro-Verbindungen der Mondego zwischen Lousã und Serpins in Coimbra wurden sieben Monate lang aufgrund des schlechten Wetters unterbrochen. Das Metrobus-System hatte Probleme an den Böschungen, die den Betrieb beeinträchtigten.
Nach sieben Monaten Notfallbauarbeiten wurden die Verbindungen endlich wieder aufgenommen. Die Metro nahm den Betrieb zwischen den beiden Stationen wieder auf, um den Service wiederherzustellen.
Nach den ersten 40 Betriebstagen hielt der Metrobus-Kanal der Wirkung des schlechten Wetters an den Böschungen jedoch nicht stand. Die strukturellen Probleme traten erneut auf und beeinträchtigten wieder den Metro-Betrieb.
Die Situation zeigt die Herausforderungen, mit denen die Infrastruktur der Metro Mondego konfrontiert ist, die in der Region Coimbra weiterhin anfällig für widrige Wetterbedingungen bleibt.




