Mehr als 80 Menschen starben bei einem treibenden Boot südlich der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean. Das Boot soll am 7. August von Gambia mit 127 Menschen an Bord aufgebrochen sein, darunter vier Frauen und ein Baby. Die Behörden haben die genaue Opferzahl noch nicht bestätigt, aber es wird geschätzt, dass die Bilanz 80 Tote übersteigt. Das Boot wurde in der spanischen ausschließlichen Wirtschaftszone vor der afrikanischen Küste gesichtet, und die Bergungsmaßnahmen wurden durch die abgelegene Lage und die widrigen Wetterbedingungen erschwert. Humanitäre Organisationen und spanische Behörden koordinieren die Hilfsmaßnahmen, um die Leichen zu bergen und die Überlebenden zu versorgen. Diese Tragödie warnt erneut vor der gefährlichen Migrationsroute über den Atlantik, die von Tausenden Menschen, meist aus dem subsaharischen Afrika, genutzt wird, die versuchen, die Kanarischen Inseln für ein besseres Leben zu erreichen.
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Mehr als 80 Tote auf einem treibenden Boot südlich der Kanaren
SAPO Notícias3. September 2026 um 15:02



