Die Direktorin von Unicef Portugal erklärte heute, dass das Verbot des Zugangs Minderjähriger zu sozialen Netzwerken, eine Maßnahme, die bereits in mehreren Ländern eingeführt wurde und in Portugal diskutiert wird, keine Lösung für die wachsende Zahl sexueller Übergriffe im Internet darstellt.
Laut der Verantwortlichen löst dieser prohibitivistische Ansatz nicht das grundlegende Problem, das weiterhin eine wachsende Anzahl von Kindern und Jugendlichen betrifft.
Die Position entsteht im Kontext von Debatten in verschiedenen Ländern über die Notwendigkeit, Minderjährige vor den Gefahren auf digitalen Plattformen zu schützen, einschließlich Fällen sexuellen Missbrauchs.



