Viele Haushaltsarbeitgeber sind sich nicht bewusst, dass sie möglicherweise Guthaben aus der sogenannten Ausgleichs-FGTS erhalten können, einer monatlichen Reserve, die von Arbeitgebern über das Formular des eSocial-Systems eingezahlt wird. Laut dem Portal Doméstica Legal beträgt der durchschnittliche Rückerstattungsbetrag R$ 874 pro Vertrag und kann in manchen Fällen R$ 3.000 übersteigen, abhängig von der Dauer des Beschäftigungsverhältnisses und dem Gehalt der Hausangestellten.
Die Ausgleichs-FGTS funktioniert als Reserve, die dazu dient, die Zahlung der 40-prozentigen Kündigungsentschädigung der FGTS an die Hausangestellte im Falle einer Entlassung ohne triftigen Grund zu garantieren. Um diese Reserve zu bilden, zahlt der Arbeitgeber monatlich einen Betrag in Höhe von 3,2% des Gehalts der Hausangestellten ein. Dieser angesammelte Betrag wird von der Arbeitnehmerin abgehoben, falls sie ohne triftigen Grund entlassen wird.
Der Artikel deutet darauf hin, dass der Betrag unter bestimmten, im verfügbaren Abschnitt nicht näher spezifizierten Umständen für den Arbeitgeber verfügbar wird, was darauf hindeutet, dass es Umstände gibt, unter denen der Arbeitgeber die Rückerstattung dieser eingezahl




