Portugal verzeichnete einen Rückgang von 74% bei der abgebrannten Fläche, laut Daten des Instituts für Naturschutz und Forsten (ICNF). Trotz dieser signifikanten Abnahme bleibt das Land dasjenige mit dem höchsten Prozentsatz an verbrannter Fläche unter allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
Im Laufe dieses Jahres wurden nahezu 7.000 Brände auf portugiesischem Territorium erfasst. Die Region Norden war am stärksten von den Bränden betroffen und erlitt die größten Zerstörungen.
Rund 21.000 Hektar wurden durch Brandstiftung zerstört, was einen erheblichen Teil der gesamten abgebrannten Fläche ausmacht. Diese Statistik zeigt, dass menschliches absichtliches Handeln weiterhin ein entscheidender Faktor bei den Waldbränden ist, die das Land heimsuchen.



