Mehr als 70 Menschen, darunter ein Baby, starben bei einem Schiffbruch beim Versuch, den Atlantik in Richtung der Kanarischen Inseln zu überqueren. Die Opfer reisten in einem kleinen Boot, das von Gambia mit 128 Menschen an Bord abfuhr.
Die Informationen über den Vorfall wurden von spanischen Behörden und einer Nichtregierungsorganisation bestätigt, die den Fall begleiteten und Einzelheiten über die Tragödie lieferten.
Das Boot, das eine große Anzahl von Migranten transportierte, sank während der Überfahrt, was zum Tod Dutzender Menschen führte. Die Anwesenheit eines Babys unter den Opfern unterstreicht die Verletzlichkeit der Menschen, die diese gefährlichen Reisen riskieren.
Die Kanarischen Inseln werden häufig als Migrationsroute von Menschen genutzt, die versuchen, von der westafrikanischen Küste aus Europa zu erreichen, eine Reise, die als äußerst gefährlich bekannt ist und über die Jahre bereits zahlreiche Todesopfer gefordert hat.




