Russland soll die Zuweisung von Leibwächtern an einige seiner wichtigsten Fernsehpropagandisten angeordnet haben, eine Maßnahme, die sie vor möglichen Angriffen der Ukraine schützen soll. Die Entscheidung soll von Viktor Zolotow, dem Leiter der Rosgwardija, der Russischen Nationalgarde, getroffen worden sein.
Diese Maßnahme stellt eine erhebliche Erweiterung des Schutzes dar, der bereits einigen der bekanntesten Figuren der Kreml-Medienmaschine gewährt wurde. Die Namen der betroffenen Journalisten und Kommentatoren wurden in dem Artikel nicht angegeben.
Die Besorgnis der russischen Behörden bezieht sich darauf, dass diese Gesichter des staatlichen Fernsehens nach einer Reihe von Angriffen, die der Ukraine zugeschrieben werden, gegen mit dem Kreml verbundene Figuren und seine Propagandamaschine als verwundbare Ziele betrachtet werden.
Diese Informationen tauchen in einem Kontext wachsender Spannungen zwischen Russland und der Ukraine auf, wo pro-kremltreue Figuren innerhalb des russischen Territoriums angegriffen wurden, was Bedenken hinsichtlich der Sicherheit prominenter staatlicher Medienpersönlichkeiten aufwirft.




