Die Situation in Ceuta bleibt angespannt, mit etwa 5.000 Migranten, die unter unmenschlichen Bedingungen in Lagern leben. Dies hat zu Konfrontationen mit der örtlichen Bevölkerung und der Polizei geführt.
In Spanien finden landesweite Proteste statt, die von der konservativen Volkspartei (PP) und der rechtsextremen Partei Vox angeführt werden. Diese Parteien werfen der Zentralregierung vor, nicht gegen die Situation vorzugehen.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez macht Russland und Israel für die Verbreitung von Desinformation verantwortlich, die angeblich Migranten in das Enklave gelockt haben soll.




