Der PCP forderte den Abschluss des IP2-Abschnitts in Évora und wies darauf hin, dass die neue Umgehungsstraße, die den Anschlusspunkt Évora Nascente der A6 mit der Nacionalstraße 18 verbindet, nicht fertiggestellt ist. Die Parteiführung in Évora war der Ansicht, dass diese Infrastruktur, die eine erhebliche Länge haben wird, noch nicht abgeschlossen ist.
Die Kommunistische Partei erklärte, dass es sich um einen „während der Regierung von Passos Coelho aufgegebenen Abschnitt" handelt, und bezog sich damit auf den Zeitraum, in dem Pedro Passos Coelho zwischen 2011 und 2015 Premierminister von Portugal war. Während dieser Regierung sei das Projekt ihrer Ansicht nach nicht vorangekommen.
Die Forderung des PCP kommt im Kontext von Bedenken hinsichtlich der Erreichbarkeit in der Region Évora. Die Partei ist der Ansicht, dass der Abschluss dieses IP2-Abschnitts grundlegend ist, um die Straßenverbindungen in der Zone des Alentejo zu verbessern.
Der PCP übt zunehmend Druck auf die Behörden aus, damit der betreffende Abschnitt endlich abgeschlossen wird, und vertritt die Auffassung, dass dies ein vorrangiges Werk für die Entwicklung der Straßeninfrastruktur in der Region Évora ist.




