Wladimir Putin begann öffentlich seine Bereitschaft zu zeigen, das Ende des Konflikts in der Ukraine zu verhandeln. Diese Veränderung stellt eine signifikante Änderung in dem maximalistischen Diskurs dar, den der russische Führer bis jetzt aufrechterhalten hat.
Die Kommentatorin von CNN Portugal, Diana Soller, analysiert die Gründe hinter diesem Positionswechsel. Ihrer Analyse zufolge ist der Ursprung dieser neuen Bereitschaft Putins zum Frieden direkt mit dem Treffen verknüpft, das er mit China führte.
Der Artikel deutet darauf hin, dass das Treffen mit chinesischen Vertretern eine entscheidende Rolle dabei spielte, dass Putin den Ton seiner öffentlichen Erklärungen zum Konflikt veränderte. Dieses erneuerte Insistieren auf Frieden ergibt sich somit als direktes Ergebnis dieses diplomatischen Kontakts.




