China forderte Frankreich auf, die neuen Sanktionen gegen die „Ultraschnellmode" auszusetzen, und drohte mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Paris, falls die Maßnahmen nicht zurückgenommen werden. Die neuen Gebühren können bis zu 12 Euro pro Stück betragen und betreffen hauptsächlich chinesische E-Commerce-Plattformen.
Die Unternehmen, die von diesen Gebühren am direktesten betroffen sind, sind Shein und Temu, zwei der größten Plattformen für den Verkauf von Kleidung und Accessoires zu sehr niedrigen Preisen, die in den letzten Jahren in Europa große Beliebtheit erlangt haben.
Der Konflikt entsteht im Zusammenhang mit den Handelsspannungen zwischen China und der Europäischen Union, die verschiedene Maßnahmen ergriffen hat, um den massiven Zustrom chinesischer Produkte zu niedrigen Preisen auf den europäischen Markt einzudämmen.




