In den letzten Stunden von gestern wurde im Süden Kontinentalportugals das Eindringen einer "Zunge" Sahara-Stäube registriert, die sich in den kommenden Stunden auf das gesamte Staatsgebiet ausbreiten sollte. Allerdings sollte die Konzentration dieser Partikel heute noch niedrig sein.
Die Intensivierung der Sahara-Staubkonzentration ist für morgen, Freitag, vorhergesagt und sollte mindestens bis Anfang nächster Woche so bleiben. Das Phänomen betrifft das gesamte kontinentale Staatsgebiet Portugals.
Die Ankunft dieser Staubfahne ist mit einem Hochdruckkeil verbunden, der sich vom Atlantik und Nordafrika bis nach Mitteleuropa erstreckt. Diese atmosphärische Konfiguration begünstigt den Transport der Stäube in höhere Breiten.
Zusätzlich zum Staubtransport trägt diese damit verbundene heiße Luftmasse auch zur Intensivierung der Hitze in Kontinentalportugal bei.




