Griechenland steht vor einem bedeutenden Ausbruch des West-Nil-Virus, mit 290 bestätigten Fällen und 24 registrierten Todesfällen bisher. Der Druck auf die griechischen Krankenhäuser bleibt aufgrund der hohen Infektionszahlen erhöht.
In Zypern ist die Situation besser unter Kontrolle, mit vier bestätigten Fällen der Krankheit. Die zyprischen Behörden untersuchen noch zwei weitere Verdachtsfälle.
Angesichts des Szenarios in der Region hat Zypern die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen, wobei versucht wird, Alarmismus zu vermeiden, während die Entwicklung der Lage überwacht wird.
Das West-Nil-Virus wird hauptsächlich durch Stiche infizierter Mücken übertragen und kann Symptome verursachen, die von leichten bis zu schweren reichen, wobei insbesondere ältere Menschen und Personen mit zugrunde liegenden Gesundheitsproblemen betroffen sind.




