Der Tejo legt einen langen Weg von der Aue bis zur Mündung zurück und durchquert dabei sehr unterschiedliche Landschaften. Diese Strecke offenbart eine große Vielfalt an natürlichen Lebensräumen, von feuchten Zonen und Überschwemmungsebenen bis hin zu bergigeren Gebieten und felsigen Steilkühen.
Auf seinem Weg passiert der Tejo mehrere Flussstädte, die sich historisch um den Fluss entwickelt haben. Diese städtischen Gemeinschaften haben über die Jahrhunderte hinweg zur kulturellen und wirtschaftlichen Identität beigetragen, die mit dem Fluss verbunden ist.
Die Steilkühen von Ródão stellen einen der markantesten geografischen Punkte entlang des Tejo-Verlaufs dar und schaffen einen bedeutenden landschaftlichen Kontrast zu den flacheren Zonen der Aue. Diese geologische Formation verdeutlicht die topografische Vielfalt, die das Tejo-Tal kennzeichnet.
Der Artikel legt nahe, dass der Fluss seinen Ausdruck verändert, während er diese verschiedenen Regionen durchquert, und in jedem Abschnitt seines Verlaufs eigene Merkmale aufweist, von den Binnengebieten bis zur Mündung im Atlantik.




