Die Bundesregierung hat öffentlich eingeräumt, dass zusätzliche Maßnahmen zur Ausgabenüberprüfung erforderlich sein werden, um ab 2028 alle derzeitigen öffentlichen Programme zu finanzieren.
Gemäß dem für das nächste Jahr vorgelegten Haushaltsentwurf wird der verfügbare Spielraum innerhalb der Ausgabenobergrenze des fiskalischen Rahmens nicht ausreichen, um die Kosten der bereits heute bestehenden öffentlichen Programme zu decken.
Die Situation berücksichtigt keine möglichen Erweiterungen bestehender Programme noch die Schaffung neuer Initiativen, was das Haushaltsszenario weiter verschlechtern würde. Die Regierung erkennt an, dass ohne Anpassungen die Erfüllung der derzeitigen Verpflichtungen ab 2028 gefährdet sein wird.




