Die Regierung der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum kündigte einen Rückgang der Tötungsdelikte um 51% in Mexiko seit Beginn der aktuellen Amtszeit im Oktober 2024 an. Laut Sheinbaum entspricht diese Reduktion 44 Tötungsdelikten weniger pro Tag im Land. Marcela Figueroa ist dafür verantwortlich, täglich vor Tagesanbruch die Daten zusammenzustellen, um diese Regierungsparole zu untermauern.
Die Regierung führt dieses Ergebnis auf ihre öffentliche Sicherheitspolitik zurück. Experten, die zu dem Thema befragt wurden, sind jedoch unterschiedlicher Meinung über die Ursachen der Abnahme der Morde. Während die Bundesregierung ihre Maßnahmen als Hauptfaktor hervorhebt, weisen Analysten darauf hin, dass andere Elemente den Rückgang erklären können, einschließlich Veränderungen im Machtgleichgewicht zwischen kriminellen Gruppen.
Mexiko ist historisch von der Gewalt der Kartelle geprägt, was jede Reduktion der Tötungsrate zu einer bedeutenden Kennzahl macht. Der Rückgang um 51% stellt eine deutliche Veränderung in der Gewaltlandschaft des Landes dar, obwohl die Gründe hinter diesem Phänomen zwischen der Regierung und Sicherheitsexperten weiterhin debattiert werden.




