Kontinentalportugal erlebt an diesem Donnerstag die intensivste Hitzeperiode der Woche, wobei die Höchsttemperaturen in einem Großteil des Landes deutlich ansteigen. Die Thermometer könnten in einigen Regionen des Landes 42 Grad Celsius erreichen.
Die heiße Luftmasse, die das Land beeinflusst, wird von Sahara-Staub begleitet, der aus Nordafrika kommend auf die Iberische Halbinsel zukommt. Diese seltene Wettersituation schafft Bedingungen für das Auftreten von Schlammregen.
Das Phänomen kombiniert extreme Hitze mit in der Atmosphäre schwebenden Sandpartikeln, was zu einem Niederschlag führt, der durch das Mitreißen dieser Partikel ein trübes Aussehen annimmt. Die Wetterbehörden warnen vor den Risiken, die mit dieser Kombination von Bedingungen verbunden sind.



