Die Woche vom 3. bis 9. September bringt in Rio de Janeiro ein reichhaltiges Programm für Theater- und Tanzliebhaber. Zu den Highlights gehören Fernanda Montenegro in einer dramatisierten Lesung von Nelson Rodrigues, eine Adaption einer Kurzgeschichte von Clarice Lispector durch das Teatro Oficina, der Klassiker „Revolução na América do Sul" von Augusto Boal und ein Stück, das an die Karriere der Schauspielerin Berta Loran erinnert.
Fafá de Belém eröffnet das Theaterfestival Amir Haddad mit einem kostenlosen Konzert in der Lapa und integriert damit ein Programm mit gefeierten Theaterstücken. Das preisgekrönte Stück „Boa noite, mãe" mit Ana Beatriz Nogueira und Andréia Horta verdient ebenfalls Aufmerksamkeit und behandelt die Beziehung zwischen Mutter und Tochter.
Im städtischen Kulturzentrum Sérgio Porto in Humaitá reflektiert das Stück „Ainda vou sonhar tudo de novo" über Mutterschaft, wobei Julia Lindenberg eine Frau am Tag des Todes ihrer Großmutter verkörpert. Die Inszenierung stammt von Liliane Rovaris und in jeder Vorstellung wird eine eingeladene Künstlerin dabei sein. Die Wiederaufnahme ist für Freitag (4.) geplant, mit Vorstellungen von Freitag bis Samstag um 20 Uhr und sonntags um 19 Uhr, zum Preis von 60 R$, Altersempfehlung ab 14 Jahren, bis zum 20. September auf dem Spielplan.




