Nach eineinhalb Jahren Suche bestätigte die Polizei von Salta, dass die im Februar im Gebiet El Encón Grande im Nordwesten Argentiniens gefundenen Überreste María Angélica Romero gehören, einer 64-jährigen pensionierten Lehrerin, die seit dem 12. März 2025 vermisst wird. Die Identifizierung erfolgte durch DNA-Tests, die von der Abteilung für Vermisste der Landespolizei durchgeführt wurden.
Laut der Zeitung Gente de Salta musste die Familie fast sechs Monate nach der Entdeckung der Überreste warten, um die Ergebnisse der DNA-Tests zu erhalten. Nach Abschluss der rechtlichen Formalitäten wurden die sterblichen Überreste von Romero an ihre Familie übergeben.
Der Körper wurde am vergangenen Montag (31) im Vicariato der Unbefleckten Empfängnis in La Silleta aufgebahrt, wo auch eine Totenmesse stattfand. Der vollständige Fall, einschließlich der Todesumstände und möglicher Verdächtiger, wurde in dem verfügbaren Teil des Artikels nicht näher erläutert.




