Der Artikel analysiert kritisch die Umsetzung der Finanzierungsprogramme der Europäischen Union in Portugal. Der Autor argumentiert, dass das Land die Art und Weise, wie es seine Programme für gemeinschaftliche Beihilfen aufbaut, vollständig neu erfinden musste, dass dies jedoch nicht geschehen ist.
Dem Text zufolge wiederholte das PT 2020 Fehler früherer Programme. Noch gravierender ist, dass sowohl der PRR (Plano de Recuperação e Resiliência) als auch das PT 2030 dieselben Fehler noch verstärkt haben, anstatt sie zu korrigieren.
Der Autor identifiziert ein einziges Universum, das von dieser Situation profitiert hat: die Berater und die Unternehmen oder Institutionen, die er als „gefräßig" beschreibt, und deutet an, dass diese Einheiten die Hauptnutznießer dieses Verwaltungsmodells waren.
Der Artikel präsentiert sich als eine Kritik am Verwaltungsmodell der europäischen Fonds in Portugal und stellt die Wirksamkeit und Transparenz bei deren Umsetzung in Frage.




