Südkrika versprach südkoreanischen Unternehmen Unterstützung angesichts der Möglichkeit neuer, von den Vereinigten Staaten auf Chips und Halbleiter erhobener Zölle. Das Versprechen wurde vom südkoreanischen Präsidialamt gegeben, das darauf hinwies, dass die Regierung bezüglich der Entwicklungen der US-Handelspolitik wachsam ist.
Den dem südkoreanischen Kabinett vorliegenden Informationen zufolge hat Washington die Einzelheiten bezüglich der Zölle auf Halbleiter noch nicht konkretisiert. Dies bedeutet, dass die Maßnahmen noch nicht endgültig festgelegt oder umgesetzt wurden, obwohl die Androhung von Zöllen besteht.
Die südkoreanische Regierung brachte die Absicht zum Ausdruck, inländischen Unternehmen, die von diesen potenziellen protektionistischen Maßnahmen betroffen sein könnten, Unterstützung anzubieten. Der Halbleitersektor ist einer der relevantesten für die südkoreanische Wirtschaft, mit großen Unternehmen wie Samsung Electronics und SK Hynix als globalen Protagonisten bei der Chipproduktion.
Die Handelsspannung entsteht in einem breiteren Kontext protektionistischer Politik seitens der Vereinigten Staaten, die auf den Technologie- und Halbleitersektor als Teil ihrer Industriestrategie abzielen. Südkorea wartet nun auf konkretere Informationen über Washingtons Pläne, bevor es spezifischere Maßnahmen zur Reaktion oder Unterstützung seiner Unternehmen ergreift.




