Richter Dias Toffoli vom Obersten Bundesgericht autorisierte die digitale Kampagne von Wilson Grassi, Mitglied der Democratas. Die Entscheidung hob eine frühere Aussetzung auf, die gegen die Kampagne des Kandidaten verhängt worden war.
Mit dieser Entscheidung wird die Überweisung von Wahlkampfmitteln für Grassis digitale Kampagne genehmigt, der für die Präsidentschaft kandidiert. Die Freigabe der Mittel war der Hauptpunkt der Streitfrage in dem Verfahren.
Der Fall gelangte nach Aussetzung seiner digitalen Kampagne über Rechtsmittel der Verteidigung von Grassi vor das Oberste Bundesgericht. Toffoli prüfte die Sachfrage und entschied, die Wahlkampfmittelüberweisungen freizugeben.
Die Genehmigung ermöglicht es der Kampagne von Wilson Grassi, im digitalen Umfeld wieder normal zu operieren, mit Zugang zu den für seine Präsidentschaftskandidatur bestimmten Mitteln.




