Elf Distrikte des portugiesischen Festlandes werden am Donnerstag und Freitag wegen der vorhergesagten warmen Witterung mit hohen Höchsttemperaturwerten unter Warnung stehen. Das Portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) ist für die Ausgabe dieser Wetterwarnung verantwortlich.
Zu den von der Warnung betroffenen Distrikten gehören Bragança, Viseu, Évora, Guarda, Vila Real, Setúbal, Santarém, Lisboa, Beja und Castelo Branco, unter anderem. Die Region Alentejo wird ausdrücklich als eine der von dieser Hitzesituation betroffenen Gebiete erwähnt.
Die Warnung ist die niedrigste Gefahrenstufe in der vom IPMA verwendeten meteorologischen Warnskala, weist jedoch trotzdem auf Bedingungen hin, die Aufmerksamkeit und Vorsichtsmaßnahmen seitens der Bevölkerung erfordern.
Diese Hitzesituation ereignet sich im Kontext einer Hitzewelle, die das portugiesische Festland betrifft, weshalb die Behörden Schutzmaßnahmen wie angemessene Flüssigkeitszufuhr und Vermeidung der Sonnenexposition in den heißesten Stunden empfehlen.



