Der US-Energieminister Chris Wright besuchte Caracas, um das neue bilaterale Ölabkommen zwischen den beiden Ländern zu feiern. Wright erklärte, er wolle viel Investitionen aus den Vereinigten Staaten in Venezuela sehen, um die Chancen und den Wohlstand beider Völker zu steigern.
Der Besuch des nordamerikanischen Vertreters erfolgte wenige Tage nach der Genehmigung des bilateralen Ölabkommens durch das venezolanische Parlament. Laut Präsident Donald Trump stellt das Abkommen ein „Geschenk" historischen Charakters seitens des südamerikanischen Landes dar.
Das Abkommen wird den Zustrom von privatem Kapital einer großen Anzahl von US-Unternehmen nach Venezuela erhöhen. Wright äußerte sich lobend über die Arbeit des republikanischen Präsidenten und erklärte, dass Trumps Energiediplomatie Ergebnisse liefere, indem sie neue Energieabkommen vorantreibe, US-Unternehmen Türen öffne und die Energiesicherheit in der gesamten Hemisphäre stärke.




