Die Regierung weihte diesen Donnerstag die neue Variante Ost von Évora ein, die zur IP2 gehört. Diese Straßeninfrastruktur stellt eine neue Zufahrtsstraße zur Stadt Évora dar.
Die Bauarbeiten dieser Variante erforderten eine Gesamtinvestition von 54,9 Millionen Euro. Dieser Betrag wurde durch den Plan für Wiederherstellung und Resilienz (PRR) finanziert.
Die Variante Ost zielt darauf ab, die Erreichbarkeit der Stadt Évora zu verbessern und das Straßenverkehrsnetz der Region Alentejo zu stärken, was zu einem besseren Straßenverkehr im gesamten Gebiet beiträgt.




