Die deutschen Behörden haben zwei Hauptverdächtige des Anschlags auf den Flughafen Leipzig identifiziert: einen Russen mit lettischem Pass und einen Weißrusse. Die beiden werden als hauptverantwortlich für den Vorfall am Flughafen angesehen.
Laut der Zeitung Süddeutsche Zeitung äußern die Behörden Skepsis darüber, ob die Verdächtigen jemals vor Gericht gestellt werden, um sich für ihre Taten zu verantworten.
Diese Skepsis beruht auf der Geschichte ähnlicher Fälle, in denen es nicht möglich war, ausländische Agenten zu verurteilen, die Verbrechen in der Europäischen Union begangen hatten. Der Hauptgrund ist, dass diese Personen nach Begehung der Straftaten nicht in das Hoheitsgebiet der Gemeinschaft zurückkehren, was jeden Gerichtsprozess erheblich erschwert.




