Die GNR hat bei einer Operation in der Region Arrábida in Portugal rund 400 Kilo Kokain beschlagnahmt. Die Operation führte zu einer der größten Drogenbeschlagnahmungen durch die portugiesischen Behörden.
An dem Einsatz waren Einheiten verschiedener Behörden beteiligt, darunter die Unidade Nacional de Trânsito der GNR, das Territoriale Kommando Setúbal und die Polícia Marítima, die bei dem Einsatz zusammenarbeiteten.
Die Behörden machten keine weiteren Angaben zu den genauen Umständen der Beschlagnahmung, einschließlich der Art und Weise, wie die Droge entdeckt wurde, oder ob es im Zusammenhang mit dem Fall Festnahmen gab.
Die Operation in Arrábida ist Teil der fortlaufenden Bemühungen der Sicherheitskräfte, den Drogenhandel an der portugiesischen Küste zu bekämpfen, einer Region, die häufig für den Transport von illegalen Substanzen genutzt wird.



