Die Azoren könnten im nächsten Jahr etwa 53 Millionen Euro an Einnahmen verlieren, aufgrund der Aktualisierung der Daten über die im Archipel ansässige Bevölkerung. Diese Information wurde heute vom Regionalsekretär für Finanzen, Planung und öffentliche Verwaltung bestätigt, der für den Finanzbereich der Regionalregierung verantwortlich ist.
Dieser Einnahmeverlust steht in direktem Zusammenhang mit der Aktualisierung der demografischen Daten bezüglich der in den Azoren ansässigen Bevölkerung. Der Betrag stellt eine erhebliche Auswirkung auf die Regionalfinanzen dar, die sich auf diese neue demografische Realität einstellen müssen.
Die Regionalregierung räumte diese Situation ein und erkannte an, dass die Veränderung in den Bevölkerungszahlen direkte Auswirkungen auf den Haushalt der autonomen Region für das nächste Jahr haben wird. Die Verringerung der Einnahmen könnte die Investitionsfähigkeit und die öffentlichen Programme der Region beeinträchtigen.




