Die Behörden Nepals und Chinas erhöhten die Zahl der Toten auf 1.225 eine Woche nach den Überschwemmungen, die die Region verwüsteten. Die Naturkatastrophe zeigt weiterhin ihre verheerenden Auswirkungen auf die beiden Nachbarländer.
Die Rettungsteams konnten 11.993 Menschen in den nördlichen und zentralen Gebieten Nepals retten, das von der Tragödie am stärksten betroffen war. Diese Rettungseinsätze werden fortgesetzt, um Überlebende zu finden.
Mehr als 21.000 Einsatzkräfte wurden für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen mobilisiert. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die am stärksten abgelegenen Gebiete zu erreichen und den Opfern humanitäre Hilfe zu leisten.




