Die Repsol erhielt heute die digitale Betriebsgenehmigung für die zwei neuen Fabriken des Alba-Projekts in Sines. Dieser Titel markiert eine wichtige Phase bei der Verwirklichung des Projekts und ermöglicht es dem Unternehmen, in die Phase der industriellen Inbetriebnahme überzugehen.
Die mit dem Alba-Projekt verbundene Investition beläuft sich auf etwa 820 Millionen Euro und stellt eines der größten industriellen Engagements des Unternehmens auf der Iberischen Halbinsel dar. Das Projekt stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Expansionsstrategie der Repsol dar.
Die zwei neuen Fabriken befinden sich in einer fortgeschrittenen Bauphase und bereiten sich darauf vor, Ende dieses Jahres den kommerziellen Betrieb aufzunehmen. Mit dieser Inbetriebnahme wird die Produktionskapazität der Raffinerie in Sines erheblich gesteigert werden.




