New York wird die Nutzung von künstlicher Intelligenz durch Schüler an öffentlichen Schulen der Stadt bis zur achten Klasse verbieten, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle der AFP am Mittwoch (2.) mitteilte und damit Informationen der amerikanischen Presse bestätigte. Diese Maßnahme wird den Zugang der jüngeren Schüler zu diesen Technologien erheblich einschränken.
Lehrer und Eltern haben sich gegen den Einsatz von KI in Schulen ausgesprochen, da sie negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und die kognitive Entwicklung von Kindern befürchten, zusätzlich zu den Umweltauswirkungen der Technologie. Diese Bedenken haben die Debatte über die Grenzen des KI-Einsatzes im schulischen Umfeld vorangetrieben.
Der KI-Einsatz wird erst in der Oberstufe erlaubt sein, die im amerikanischen Schulsystem in der neunten Klasse beginnt. Allerdings wird die Technologie auch in dieser Phase auf bestimmte Situationen beschränkt sein, wie zum Beispiel beim Lernen über die künstliche Intelligenz selbst, so die Quelle.




