Das Projekt EU Kids Online wird nächste Woche eine Konferenz veranstalten, um die Ergebnisse einer Studie zu diskutieren, die mit mehr als 2.000 Kindern und Jugendlichen durchgeführt wurde. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Auswirkungen zu analysieren, die die neuen digitalen Nutzungen auf das Leben der jüngsten Generation haben.
Während der Konferenz werden Strategien vorgestellt, die bereits angewendet werden, um die mit der Nutzung digitaler Technologien durch Kinder und Jugendliche verbundenen Risiken zu minimieren. Der Schwerpunkt liegt darauf, Wege zu finden, die Jüngsten in einer zunehmend digitalisierten Umgebung zu schützen.
Die Debatte richtet sich an Eltern und Schulen, wobei die Rolle dieser bei der Orientierung und Begleitung der Jugendlichen anerkannt wird. Die Initiative ergibt sich aus der Notwendigkeit, die mit neuen Technologien entstehenden Gefahren besser zu verstehen.




