Acht Personen wurden von der Abteilung zur Bekämpfung von Cyberkriminalität der Spezialisierten Einsatzgruppe zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität (CyberGaeco) der Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Rio de Janeiro wegen ihrer Beteiligung an einem Geldwäsche-Schema aus der Zahlenlotterie über Online-Sportwettenunternehmen, sogenannte Bets, angezeigt. Die Ermittlungen zeigen, dass die Angezeigten mindestens 5,2 Millionen R$ unrechtmäßig verschleiert und verborgen haben.
Unter den Angezeigten befindet sich Vinicius Pereira Drumond, Sohn des Glücksspielbetreibers Luizinho Drumond, der 2020 getötet wurde. Die anderen sieben Angezeigten sind Flavio da Silva Santos, Alexandre Vinicius da Costa Guedes, Jorge Roberto de Oliveira Figueiredo, João Eric Lourenço da Silva, Ana Paula Batista Vitorino, João Victor de Araujo Souza und Lucas Pastore Laporte de Souza.
Das Schema nutzte Online-Sportwettenunternehmen als Vehikel, um Geld aus der Zahlenlotterie zu waschen, eine in Brasilien illegale Aktivität. Das CyberGaeco ist die spezialisierte Einheit des MPRJ für die Untersuchung von Cyberkriminalität und organisierter Kriminalität.




