Der Journalist und Autor Nuno Alvim hat ein neues Buch mit dem Titel „Von der Zerstörung des Amazonas zur allgegenwärtigen Protein: Können wir ohne Fleisch leben?" veröffentlicht. Das Werk befasst sich mit der zentralen Frage, ob es möglich ist, ohne Fleischkonsum zu leben.
Das Buch beginnt mit einer ironischen Allegorie, die die Verbreitung der Entscheidung, kein Fleisch mehr zu essen, unter den Portugiesen mit einer Art plötzlichem Anfall oder Seuche vergleicht. In diesem Vergleich beschreibt Nuno Alvim Regierungen in Aufruhr, fast am Rande eines Schlaganfalls, Gesundheitsbehörden, die sich Sorgen über das Spektrum eines sanitären Zusammenbruchs machen, und Schulen, die mit Schülern zu tun haben, die „positiv getestet" wurden.
In Wirklichkeit stellt der Autor klar, dass es sich nicht um ein Virus handelt, sondern um die Verbreitung einer persönlichen Entscheidung: kein Fleisch mehr zu essen. Der Artikel veröffentlicht einen Auszug aus diesem Werk, der die Auswirkungen dieser Ernährungsentscheidung untersucht.



