Die Sozialistische Partei fordert von der Regierung eine größere Transparenz bei der Festlegung der sechs strategischen Unternehmensgebiete, die für Großinvestitionen angekündigt wurden, mit besonderer Aufmerksamkeit für die zwei Infrastrukturen, die für den Norden des Landes geplant sind.
Die Abgeordneten der PS richteten eine Frage an den Minister für Wirtschaft und Territorialen Zusammenhalt, in der sie darum bitten, die technischen, umweltbezogenen, logistischen und infrastrukturellen Kriterien zu erfahren, die die Standortwahl für diese Gebiete bestimmen werden.
Die PS hinterfragt auch, welche Rolle die CCDR, Gemeinden und intermunicipale Gemeinschaften im Prozess spielen, insbesondere bezüglich der Möglichkeit, Kandidaturen einzureichen, des vorgesehenen Zeitplans und der Mechanismen zur Gewährleistung der Gleichheit zwischen den Territorien. Die Sozialisten fordern außerdem Aufklärung über die Finanzierung, die geschätzte Gesamtinvestition und die Aufteilung der Verantwortlichkeiten zwischen dem Staat und den Kommunen.
Für die PS könnte die Standortwahl der zwei Unternehmensgebiete, die für den Norden geplant sind, Auswirkungen auf die Investitionsanziehung und die Wettbewerbsfähigkeit der Region haben, weshalb die Partei vertritt, dass die Entscheidungen auf objektiven, öffentlichen und im Voraus festgelegten Kriterien basieren sollten.




