Streikende Journalisten drohen damit, die Amtseinführung des Präsidenten der Republik zu boykottieren. Die Drohung erfolgt als Protest gegen die Nichteinhaltung zuvor unterzeichneter Memoranden mit der Regierung.
Die Medienfachleute fordern die Zahlung überfälliger Zuschüsse und bessere Arbeitsbedingungen, Fragen, die immer wieder aufgeschoben wurden, ohne dass eine Lösung gefunden wurde.
Die Gewerkschaft, die die Journalisten vertritt, forderte, dass die Situation „so schnell wie möglich" gelöst wird, und wies auf die wachsende Frustration der Berufsgruppe hin.
Der Boykott der Amtseinführungszeremonie stellt ein starkes symbolisches Zeichen dar, das die Aufmerksamkeit der Exekutive auf die ausstehenden Forderungen lenken soll.




