In einem Jahr, in dem das Azores Rallye seinen ursprünglichen Namen Volta à Ilha zurückerhält, hat sich der ehemalige Champion der Azoren im Rallye, Luís Franco, gegen ein mögliches Ende des Wettbewerbs ausgesprochen. Franco erinnerte an die große Werbung, die das Rallye für die Region brachte, und war der Ansicht, dass es überhaupt keinen Sinn macht, diese Veranstaltung sterben zu lassen.
Die Veranstaltung kehrt zu ihrem historischen Namen zurück, was eine Änderung gegenüber der Bezeichnung darstellt, die zuvor verwendet worden war. Diese Wiederherstellung des ursprünglichen Namens erfolgt in einem Kontext der Besorgnis über die Zukunft des Wettbewerbs auf der Insel.
Luís Franco, ehemaliger regionaler Champion dieser Sportart, hob die Bedeutung des Rallyes nicht nur als Sportveranstaltung, sondern auch als Instrument zur Förderung der Azoren hervor. Seine Position spiegelt eine breitere Besorgnis um die Erhaltung eines Wettbewerbs wider, der seiner Meinung nach erhebliche Auswirkungen auf die Region hat.
Die Intervention von Franco erfolgt in einem Moment, in dem die Zukunft des Rallyes in Frage zu stehen scheint, wobei der ehemalige Champion zur Aufwertung dieses Wettbewerbs aufruft, der ihm zufolge über die Jahre große Vorteile an Sichtbarkeit für die Azoren gebracht hat.




