Eine Woche nach einer plötzlichen Flut, die mehrere Gebiete im Zentrum Nepals verwüstet hat, rekonstruieren die Überlebenden weiterhin die Momente, die der Tragödie vorausgingen. Die Überschwemmung verursachte Todesfälle und Zerstörung in Gemeinden der Zentralregion des Landes.
Die Berichte der Überlebenden zeigen, dass es eine mündliche Warnung gab, die vor dem Eintreffen der tödlichen Flutwelle verbreitet wurde. Die verfügbare Zeit, um die Bevölkerung zu warnen, war äußerst kurz.
Zeugen zufolge betrug der Zeitraum zwischen der ersten Warnung und der Flutwelle nur drei Minuten. Diese minimale Zeitspanne war für viele Menschen nicht ausreichend, um sicher zu fliehen.
Die Rekonstruktion der Ereignisse durch die Überlebenden zeigt, wie die Geschwindigkeit, mit der das Wasser hereinbrach, zum hohen Opferzahl der Katastrophe beigetragen hat.



