Die spanische Staatsanwaltschaft hat im letzten Monat 23 sexuelle Übergriffe auf Migranten in der spanischen Exklave Ceuta registriert. Zu den Opfern gehören auch einige Jugendliche.
Die spanischen Behörden haben bereits vier marokkanische Staatsbürger und drei Spanier als Verantwortliche für diese sexuellen Übergriffe identifiziert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin in den Fällen, um weitere Verdächtige zu identifizieren.
Ceuta ist eine spanische Exklave in Nordafrika und eine der wichtigsten Migrationsrouten zwischen Afrika und Europa. Die humanitäre Situation vor Ort ist Grund zur internationalen Besorgnis.
Die Sicherheitsbehörden arbeiten daran, alle an diesen Verbrechen Beteiligten ausfindig zu machen und Gerechtigkeit für die Opfer zu gewährleisten.




