Der Minister für Landwirtschaft und Meer, José Manuel Fernandes, vertrat während des Seminars „Die Zukunft der Landwirtschaft in der Algarve im nächsten Jahrzehnt", das am 28. August in Lagoa stattfand, die Ansicht, dass die Wasserverfügbarkeit und die Gewährleistung stabiler europäischer Finanzierung entscheidend für die Zukunft der Landwirtschaft in der Algarve sein werden. Der Regierungsvertreter hob das Projekt „Wasser, das verbindet" als strategische und strukturierende Initiative zur Stärkung der Wasserverfügbarkeit und zur Schaffung größerer Vorhersehbarkeit für Investitionen im Sektor hervor.
Das Seminar, das von der Koordinierungs- und Entwicklungsregion (CCDR) der Algarve organisiert wurde, zog etwa hundert Teilnehmer an, darunter repräsentative Organisationen der Landwirte, Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung und Wirtschaftsakteure. In der Eröffnungssitzung konzentrierte José Manuel Fernandes seine Rede auf die wichtigsten Herausforderungen für die Landwirtschaft in der Algarve, mit besonderem Augenmerk auf Wasser, Investitionen, generationelle Erneuerung und die nächste europäische Finanzierungsperiode zwischen 2028 und 2034.
Der Minister vertrat ferner die Ansicht, dass ein europäischer Finanzrahmen von sieben Jahren erforderlich sei, der den Landwirten und Unternehmen des Sektors Stabilität garantiere, und betonte die Notwendigkeit, eine starke Gemeinsame Agrarpolitik mit einer tatsächlich europäischen Dimension auf




