Königin Mette-Marit von Norwegen wurde am Tag der Amtseinführung ihres Mannes Haakon VIII. notfallmäßig ins Nationale Krankenhaus Oslo eingeliefert. Die Monarchin war bei der Vereidigungszeremonie des Königs vor dem Storting, dem norwegischen Parlament, aufgrund von gesundheitlichen Komplikationen nicht anwesend.
Die Komplikationen stehen im Zusammenhang mit einer kürzlichen Lungentransplantation, die die Königin durchführen ließ. Der Gesundheitszustand von Mette-Marit verschlechterte sich unerwartet, was zu ihrer Krankenhauseinweisung an einem Tag führte, der als wichtiges Datum für die norwegische Monarchie markiert war.
Die Abwesenheit der Königin bei der Zeremonie wurde bemerkt, da Mette-Marit normalerweise bei solchen feierlichen Anlässen an der Seite ihres Mannes anwesend gewesen wäre. Das Nationale Krankenhaus Oslo wurde zum Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, während die Amtseinführung im Parlament stattfand.
Dieser Vorfall ereignete sich in einer Zeit, in der die Gesundheit der Königin nach der Lungentransplantationsoperation Anlass zur Sorge gegeben hatte. Die norwegischen Behörden gaben keine weiteren Details über den aktuellen Gesundheitszustand von Mette-Marit nach der Einweisung bekannt.



