Eine Woche nach den Überschwemmungen, die mehrere Ortschaften an der Grenze zwischen Nepal und China verwüstet haben, setzen die Rettungsteams die Suche nach Tausenden von Vermissten fort. Die neueste Bilanz weist 1.130 Tote und 4.462 noch nicht lokalisierte Personen aus. Die Tragödie betrifft sowohl Nepal als auch Tibet, eine autonome Region Chinas, entlang der Grenze zwischen den beiden Ländern. Die Überschwemmungen verursachten großflächige Zerstörung in den lokalen Gemeinschaften und führten zur Mobilisierung von Rettungsmaßnahmen, um Überlebende unter den Trümmern und im Wasser zu finden.
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Tragödie in Nepal und Tibet: Zahl der Toten steigt auf 1.130. Noch mehr als 4.000 Vermisste
SOL2. September 2026 um 08:21
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