Die Sommerfestivals in Portugal, von Lissabon bis zu den Azoren, haben erheblich in erneuerbare Energien und bessere Abfallmanagementpraktiken investiert. Veranstalter haben nachhaltige Maßnahmen während der Veranstaltungen umgesetzt, um die Umweltauswirkungen der Festivals zu reduzieren.
Die Mobilität des Publikums bleibt jedoch die größte ungelöste Herausforderung. Die Anreise der Besucher zu den Festivalstandorten verursacht weiterhin einen erheblichen CO2-Fußabdruck, der noch nicht effektiv eliminiert oder kompensiert werden konnte.
Die Mobilitätsfrage stellt sich damit als Hauptschwäche in der Nachhaltigkeit der portugiesischen Festivals heraus, im Gegensatz zu den erzielten Fortschritten in den Bereichen Energie und Abfall. Die Veranstalter erkennen die Schwierigkeit, die vom Publikum gewählten Transportmittel zu kontrollieren oder zu beeinflussen.




